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Projektbeschreibung

Mit dem EU-Projekt STRIMA II wird seit Juli 2017 das Hochwasserrisikomanagement im Grenzraum Tschechien – Sachsen fortgeführt. Ziel ist die Verbesserung der Schadensvorsorge bei Hochwasser und Starkniederschlägen und die Intensivierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit insbesondere auf kommunaler Ebene. Das Projekt mit einer Laufzeit von drei Jahren und einem Volumen von 2,1 Mio Euro wird durch das Kooperationsprogramm der Europäischen Union zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Tschechien gefördert.

STRIMA II wird unter Federführung des LfULG mit Projektpartnern aus Prag (Technische Universität Prag), Ústí nad Labem (Jan-Evangelista-Purkyně-Universität Ústí nad Labem), Liberec (ARR, Agentur für regionale Entwicklung, Liberec) und Dresden (Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung, Dresden) durchgeführt.

Um die Hochwasservorsorge wesentlich zu verbessern, sollen geeignete, wirtschaftlich tragfähige Vorsorgemaßnahmen entwickelt und Handlungskataloge erstellt werden. Die im STRIMA I Projekt initiierten und erfolgreich durchgeführten Hochwasserrisikomanagement-Foren werden ab 2018 fortgesetzt. Diese geben den Betroffenen und Beteiligten aus Kommunen und Fachämtern die Möglichkeit zum Informations- und Erfahrungsaustausch.

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